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	<title>Kommentare zu: Öffentlichkeit ≠ Privatsphäre?</title>
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		<title>Von: Sie haben Jehova gesagt. Zur Streetview-Debatte. &#124; Mathias Richel</title>
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		<dc:creator>Sie haben Jehova gesagt. Zur Streetview-Debatte. &#124; Mathias Richel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 03:39:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] unnützere Diskussion erlebt, wie die über Jehova. Nicht, dass es sich nicht lohnen würde über Privatsphäre und Öffentlichkeit zu diskutieren, aber so bekloppt wie um Jehova herumargumentiert wird, habe ich noch keine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] unnützere Diskussion erlebt, wie die über Jehova. Nicht, dass es sich nicht lohnen würde über Privatsphäre und Öffentlichkeit zu diskutieren, aber so bekloppt wie um Jehova herumargumentiert wird, habe ich noch keine [...]</p>
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		<title>Von: Mein Tag Eins bei der re:publica. &#124; Mathias Richel</title>
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		<dc:creator>Mein Tag Eins bei der re:publica. &#124; Mathias Richel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 18:01:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] muss ich dazu nicht mehr viel sagen. Einiges habe ich hier schon zu seinem Text geschrieben. Aber der Mann schafft es, der notwendigen Diskussion und der definitiv aufkommende Debatte über [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] muss ich dazu nicht mehr viel sagen. Einiges habe ich hier schon zu seinem Text geschrieben. Aber der Mann schafft es, der notwendigen Diskussion und der definitiv aufkommende Debatte über [...]</p>
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		<title>Von: gastauftritt.net &#187; Was ist Privatsphäre? Gedanken zu einer hysterischen Diskussion</title>
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		<dc:creator>gastauftritt.net &#187; Was ist Privatsphäre? Gedanken zu einer hysterischen Diskussion</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 13:23:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] kommt: Privatsphäre ist höchst individuell. Ich zum Beispiel finde, dass meine Kontoauszüge meine Privatsache sind und noch nicht mal meine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kommt: Privatsphäre ist höchst individuell. Ich zum Beispiel finde, dass meine Kontoauszüge meine Privatsache sind und noch nicht mal meine [...]</p>
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		<title>Von: steffi</title>
		<link>http://blog.mathias-richel.de/2010/02/16/offentlichkeit-%e2%89%a0-privatsphare/comment-page-1/#comment-3125</link>
		<dc:creator>steffi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 20:32:24 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Morgen gehe ich darauf gern noch einmal detailierter ein&quot;
Sehr gern. Bin gespannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Morgen gehe ich darauf gern noch einmal detailierter ein&#8221;<br />
Sehr gern. Bin gespannt.</p>
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		<title>Von: Mathias</title>
		<link>http://blog.mathias-richel.de/2010/02/16/offentlichkeit-%e2%89%a0-privatsphare/comment-page-1/#comment-3124</link>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 19:07:44 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Steffi, sehr gute Fragen. Danke. Zunächst einmal: Ich selbst serviere das auf dem Silbertablett, zum Beispiel hier: http://mathias-richel.de

Und kurz als Antwort auf deine Frage; Ich lösche normalerweise nichts im Netz, auch keine Fotos. Ich überlege mir tatsächlich schon bei Veröffentlichung was geht und was nicht. Morgen gehe ich darauf gern noch einmal detailierter ein, breche hier aber ab, weil diese Zeilen umständlicherweise auf dem Handy entstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Steffi, sehr gute Fragen. Danke. Zunächst einmal: Ich selbst serviere das auf dem Silbertablett, zum Beispiel hier: <a href="http://mathias-richel.de" rel="nofollow">http://mathias-richel.de</a></p>
<p>Und kurz als Antwort auf deine Frage; Ich lösche normalerweise nichts im Netz, auch keine Fotos. Ich überlege mir tatsächlich schon bei Veröffentlichung was geht und was nicht. Morgen gehe ich darauf gern noch einmal detailierter ein, breche hier aber ab, weil diese Zeilen umständlicherweise auf dem Handy entstehen.</p>
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	<item>
		<title>Von: steffi</title>
		<link>http://blog.mathias-richel.de/2010/02/16/offentlichkeit-%e2%89%a0-privatsphare/comment-page-1/#comment-3123</link>
		<dc:creator>steffi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 18:51:03 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ich veröffentliche meinen Standort, meine Gedanken, meinen simplen Humor, meine Launen, meine Inspirationen und manchmal mein Mittagessen. Durch meine zahlreichen Veröffentlichungen im Netz können Menschen sich ein Bild von mir machen (Google kann es sowieso, wahrscheinlich besser als ich selbst), aber das ist nur in ihrem Kopf und entspricht nicht zwingend der Realität.&quot;

Im Zusammenhang mit der Hegemann Debatte bin ich auf dein Blog bzw. auf deine Seite gestoßen und schwupps war ich bei flickr, twitter, facebook, weiß jetzt wo du im Urlaub warst,dass du Probleme mit dem Rücken hast und dass du Geburtshelfer des Zünders (R.I.P.) warst. Alles Informationen, nach denen ich so nie gesucht hätte, wären sie mir nicht auf dem Silbertablett serviert worden. Solltest du mir mal auf irgendeiner Party vorgestellt werden, dann hätte ich dich deshalb genau das gern gefragt: Stört dich es dich nicht, dass sich wildfremde Menschen wie ich ein so genaues Bild von dir machen können? 
Diesem Eintrag zufolge nicht. Danke schonmal für die Antwort;-)

Nun schließen sich für mich aber folgende Fragen an: Sollten nur Menschen derart viel preisgeben, die ein schönes, sauberes Leben haben? Was ist mit all den unschönen Dingen - man kann sie verschweigen, bestimmt. Was passiert aber, wenn die Beziehung zerbricht und man aus Verzweiflung Flickr und Facebook Fotos löschen möchte? Alle bekämen es mit. Zwingt der hohe Grad an Öffentlichkeit einen also dazu, sich auch privat &quot;zusammenzureißen&quot;? Immer brav auf Pinnwandeinträge antworten, selbst wann man absolut nicht in Plauderstimmung ist und zur Tarnung Blödsinn twittern, damit niemand auf die Idee kommt, dass etwas nicht stimmt (die Leute machen sich doch Sorgen, wenn plötzlich Funkstille herrscht!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich veröffentliche meinen Standort, meine Gedanken, meinen simplen Humor, meine Launen, meine Inspirationen und manchmal mein Mittagessen. Durch meine zahlreichen Veröffentlichungen im Netz können Menschen sich ein Bild von mir machen (Google kann es sowieso, wahrscheinlich besser als ich selbst), aber das ist nur in ihrem Kopf und entspricht nicht zwingend der Realität.&#8221;</p>
<p>Im Zusammenhang mit der Hegemann Debatte bin ich auf dein Blog bzw. auf deine Seite gestoßen und schwupps war ich bei flickr, twitter, facebook, weiß jetzt wo du im Urlaub warst,dass du Probleme mit dem Rücken hast und dass du Geburtshelfer des Zünders (R.I.P.) warst. Alles Informationen, nach denen ich so nie gesucht hätte, wären sie mir nicht auf dem Silbertablett serviert worden. Solltest du mir mal auf irgendeiner Party vorgestellt werden, dann hätte ich dich deshalb genau das gern gefragt: Stört dich es dich nicht, dass sich wildfremde Menschen wie ich ein so genaues Bild von dir machen können?<br />
Diesem Eintrag zufolge nicht. Danke schonmal für die Antwort;-)</p>
<p>Nun schließen sich für mich aber folgende Fragen an: Sollten nur Menschen derart viel preisgeben, die ein schönes, sauberes Leben haben? Was ist mit all den unschönen Dingen &#8211; man kann sie verschweigen, bestimmt. Was passiert aber, wenn die Beziehung zerbricht und man aus Verzweiflung Flickr und Facebook Fotos löschen möchte? Alle bekämen es mit. Zwingt der hohe Grad an Öffentlichkeit einen also dazu, sich auch privat &#8220;zusammenzureißen&#8221;? Immer brav auf Pinnwandeinträge antworten, selbst wann man absolut nicht in Plauderstimmung ist und zur Tarnung Blödsinn twittern, damit niemand auf die Idee kommt, dass etwas nicht stimmt (die Leute machen sich doch Sorgen, wenn plötzlich Funkstille herrscht!)</p>
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		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://blog.mathias-richel.de/2010/02/16/offentlichkeit-%e2%89%a0-privatsphare/comment-page-1/#comment-3118</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:17:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ein unqualifizierter Kommentar am Rand: Ich finde das Design deines Blogs ganz hervorragend, insbesondere die Browse-Pfeile auf Augenhöhe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein unqualifizierter Kommentar am Rand: Ich finde das Design deines Blogs ganz hervorragend, insbesondere die Browse-Pfeile auf Augenhöhe.</p>
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		<title>Von: Malte</title>
		<link>http://blog.mathias-richel.de/2010/02/16/offentlichkeit-%e2%89%a0-privatsphare/comment-page-1/#comment-3116</link>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:04:14 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, jetzt fühle ich mich schlecht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, jetzt fühle ich mich schlecht.</p>
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		<title>Von: Mathias</title>
		<link>http://blog.mathias-richel.de/2010/02/16/offentlichkeit-%e2%89%a0-privatsphare/comment-page-1/#comment-3115</link>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 13:58:01 +0000</pubDate>
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		<description>@Martin Vergessen habe ich die nicht. Deshalb mein Hinweis auf &quot;schulischer Vorbildung und Vorbilder im Alltag&quot;. Es braucht das Fach Medienerziehung in der Schule, da bin ich mit dir einig. Meinetwegen können sie dafür die Zusatzstunden Volleyball streichen, die ich machen musste.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin Vergessen habe ich die nicht. Deshalb mein Hinweis auf &#8220;schulischer Vorbildung und Vorbilder im Alltag&#8221;. Es braucht das Fach Medienerziehung in der Schule, da bin ich mit dir einig. Meinetwegen können sie dafür die Zusatzstunden Volleyball streichen, die ich machen musste.</p>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://blog.mathias-richel.de/2010/02/16/offentlichkeit-%e2%89%a0-privatsphare/comment-page-1/#comment-3114</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 13:54:17 +0000</pubDate>
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		<description>Du vergißt die Minderjährigen und die Naiven. Ich glaube den meißten 15-jährigen ist es nicht klar, dass sich heutzutage ein Bild von sich zeichnen, dass auch noch in 20 Jahren präsent sein wird. Das finde ich zumindest gefährlich. Ich glaube dass kann man auch nicht durch ein bißchen Medienkompetenzunterricht ausgleichen. Das Privileg der Jugend dumm zu sein, geht im Internet wohl vberloren. Vielleicht finden wir aber auch diesbezüglich auch zu einer neuen Entspanntheit, weil es alltäglich wird, dass menschliche Fehltritte nachzulsesen sind.
@mspro: 
Nicht alles was geht, wird auch gemacht. Im umkerschluss würde das ja auch bedeuten, dass man sich günstige Krankassenbeiträge erschleichen kann, indem man twittert. dass man joggen war (ach Moment mal, da gibts doch jemanden ...). ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du vergißt die Minderjährigen und die Naiven. Ich glaube den meißten 15-jährigen ist es nicht klar, dass sich heutzutage ein Bild von sich zeichnen, dass auch noch in 20 Jahren präsent sein wird. Das finde ich zumindest gefährlich. Ich glaube dass kann man auch nicht durch ein bißchen Medienkompetenzunterricht ausgleichen. Das Privileg der Jugend dumm zu sein, geht im Internet wohl vberloren. Vielleicht finden wir aber auch diesbezüglich auch zu einer neuen Entspanntheit, weil es alltäglich wird, dass menschliche Fehltritte nachzulsesen sind.<br />
@mspro:<br />
Nicht alles was geht, wird auch gemacht. Im umkerschluss würde das ja auch bedeuten, dass man sich günstige Krankassenbeiträge erschleichen kann, indem man twittert. dass man joggen war (ach Moment mal, da gibts doch jemanden &#8230;). ;-)</p>
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