Frauen auf die Bretter!

Snowboard-Videos sind mein Fixstoff, die ich mir zum anteasen vor jeder Saison heimlich anschaue. Ich schäme mich nicht dieser Sucht wegen, aber sie ist gesellschaftlich wenig geachtet, zumal wir in den letzten Tagen ja lesen durften, wie unsexy brettsporttreibende Männer Ü30 sind. Aber zurück zum Thema:

Oben: „Eurotic – The Full Video“. Nur weibliche Riderinnen und traumhaft inszeniert von Conny Bleicher & Ana Rumiha.

Das Leistungsschutzrecht stoppen!

Schon seit Juni ist unsere D64-Aktionsseite „Leistungsschutzrecht stoppen!“ online. Dort bieten wir einen URL-Shortener und ein sehr erfolgreiches WordPress-Plugin (schon über 740 Downloads!) an, die automatisch Links auf Presseinhalte auf eine Landingpage umleitet, die über das Leistungsschutzrecht informiert.

Heute Nacht soll das Gesetz nun in der 1. Lesung im Bundestag beraten werden. Höchste Zeit noch einmal alle Hebel in Bewegung zu setzen und über das Gesetz, die Hintergründe und seine möglichen Folgen zu informieren.

Deshalb gehen wir jetzt den nächsten Schritt: Mit dem obigen Video erklären wir das Leistungsschutzrecht noch einmal in aller Kürze und bitte euch, dass Video zu teilen und unsere Tools zu nutzen. Damit wir eine breite Öffentlichkeit für dieses Thema bekommen und so Druck auf die Regierungskoalition ausüben können.

Helft mit! Teilt das Video! Danke schön!

Der Verlegerbrief – REMIX

Original Brief der Verleger – hier entlang.

Es ist soweit: Die größten Medienunternehmen Deutschlands, allen voran das politische Meinungsbild vieler prägende Verlagshaus Springer mischt sich mal wieder mit einer Kampagne direkt in deutsche Politik ein. Mit irreführenden Aussagen und unbegründeten Behauptungen fordern die Presseverlage den deutschen Bundestag auf, sich für ihren Interessen und für ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage auszusprechen – noch vor der entsprechenden Parlamentsdebatte. Die großen Verlagshäuser nutzen dabei ihre medienpolitische Stellung und die guten Kontakte in hohe Regierungskreise einseitig, im Eigeninteresse und scheuen sich nicht, ihre Leserinnen und Leser dafür zu instrumentalisieren.

Diese Entwicklung sollten nicht nur alle Bürgerinnen und Bürger, sondern auch alle in der Politik Verantwortlichen aufhorchen lassen. Jeder sollte wissen, dass die Verlagshäuser und BILD-Kampagnen noch zu viel mehr im Stande sind – ohne sich der Informationsfreiheit und den Fakten verpflichtet zu fühlen.

„Willst Du auch in Zukunft Qualitätsjournalismus“ fragen die Verlage in zahlreichen Aufmachern und Artikeln und suggerieren damit den Leserinnen und Lesern, dass das Suchen und Finden von Informationen im Internet generell und massiv die Überlebenschance von Verlagshäusern erschweren würde.
Wahr ist dagegen: Sorgen müssen sich generell ausschließlich Presseerzeugnisse machen, die bisher ihre Digitalstrategie massiv verschlafen haben. Zudem bleiben die hohen Gewinne, die bereits von vielen Verlagshäusern nur durch das Internet und mit Hilfe von Suchmaschinen erzielt werden, unerwähnt.

In ihren Kampagnen und Texten prophezeien die Verlagshäuser, ohne das geplante Gesetz werde die Produktivität der Wirtschaft gehemmt, Arbeitsplätze gefährdet und der Standort Deutschland im internationalen Wettbewerb zurückgeworfen.
Hier arbeiten die Verlagshäuser perfide mit Angst und Panik.
Der Standort Deutschland geht wohl kaum daran zugrunde, wenn gewerbliche Presseverlage wie Springer sich zukünftig für den freien Informationsaustausch im Netz einsetzen würden und sich dem Wettbewerb eines sich öffnenden Marktes bei gleichzeitigem Verlust der Meinungsoligopole stellen würden.

Die Herausgeber der deutschen Zeitungen und Zeitschriften haben sich in den zurückliegenden Jahren inkonsistent und unkonsequent mit ihrer Digitalstrategie auseinandergesetzt. Dabei haben sie Kritiker und Experten viel zu selten beim Wort genommen – der alten Denke und Strukturen verpflichtet. Vom Internet jedenfalls geht keine Gefahr aus – schon gar nicht durch die Informationsfreiheit.

Wir bitten Sie im Namen des gesunden Menschenverstandes, die anstehende Aussprache im Bundestag hart aber fair zu führen!

Mit freundlichen Grüßen
Mathias Richel

Original Brief der Verleger – hier entlang.

The Washington Post doing it right.

Tolles Video der Washington Post, dass die beiden amerikanischen Nominierungsparteitage – den der Republicaner und den der Democraten – miteinander vergleicht. Nicht mehr und nicht weniger. Jetzt liegt es ja in der Natur der Sache, dass man sich für ein solches Video genug Footage-Material besorgt, damit eben vergleichbare Bilder entstehen. Aber guess what? Die Democraten sind trotzdem dabei irgendwie sympathischer. Alles scheint – im Rahmen des Möglichen innerhalb eines sehr inszenierten Parteitags – geerdeter. Soll es wahrscheinlich auch. Cheap Windows 7 Ultimate
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chill & grill 2012 – Skaten in Frankfurt (Oder).

Ich habe nur selten Grund und Gelegenheit, meine alte Heimat Frankfurt (Oder) zu besuchen. Das chill & grill 2012 war einer.
Alte Homies, manche davon fast 10 Jahre nicht gesehen, der alte Skateplatz im Mühlenweg, ein Grill, viele Biere, Sportzigaretten, Sonne – was will man mehr?! Also meine GoPro rausgeholt und Abfahrt. Order Windows 7 Ultimate
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Richtigstellung zur tagesWEBschau Ausgabe vom 08. August 2012 — NACHTRAG —

Mathias Richel <mathias.richel@googlemail.com>
9. August 2012 12:59
An: redaktion@tagesschau.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der tagesWEBschau vom 08. August 2012 (Bericht „We shit the storm“ http://www.radiobremen.de/tageswebschau/?datum=2012-08-08) berichten Sie über mutmaßlich künstlich generierte „Shitstorms“ auf Facebook. Nach „tagesWEBschau-Recherchen“ (sic!) soll hinter diesen Shitstorms eine Berliner Social Media Agentur stecken.

Sie werden sicher auf twitter und Facebook schon mitbekommen haben, dass Sie bei Ihren „Recherchen“ einer Satire-Facebookseite mit dazugehörigem Blog aufgesessen sind.

Die Agentur selbst (http://www.tlgg.de/2012/08/09/shitstorm-happens/), als auch der Mitarbeiter der Agentur (http://weshitthestorm.wordpress.com/2012/08/09/achtung-satire-oder-wie-man-mit-3-followern-einen-shitstorm-ausloest/), der diese Satire-Seite betreibt, haben sich schon öffentlich dazu geäußert und Ihre „Recherchen“ als schlecht und falsch beschrieben.

Wie die Agentur sich in diesem Fall weiter verhält, ist der Agentur überlassen. Allerdings blenden Sie auch mich mit meinen Klarnamen und einem Kommentar auf der Satire-Facebook-Seite ein und suggerieren mit Ihrem Off-Sprecher den Eindruck, dass ich 1. Mitarbeiter der Agentur bin und 2. mit diesen „Shitstorms“ etwas zu tun hätte.

Der Eindruck wird noch redaktionell verstärkt, in dem Sie ein Agenturfoto zur Bebilderung nutzen und dabei auf einen Mitarbeiter zoomen, der meinem Profilfoto ähnlich sieht.

Ich stelle dazu ausdrücklich fest:

  1. Ich bin nicht und war nie Mitarbeiter dieser Agentur.
  2. Ich bin nicht der Mitarbeiter auf dem abgebildeten Agenturfoto.
  3. Ich habe weder besagte Shitstorms auf Facebook initiiert, noch bin ich an einer möglichen Initiierung beteiligt.
  4. Ich habe mich auch nicht durch Kommentare, Likes, Shares oder andere Aktivitäten inhaltlich an den Shitstorms beteiligt.

Da ich mich beruflich im Social Web bewege, mir über Jahre eine sehr gute Reputation bzgl. nachhaltiger Kommunikation im Netz erworben habe, beruflich auch im öffentlichen Kommunikationsbereichen arbeite und einige der von Ihnen benannten betroffenen Firmen zu meinem (ehemaligen) Kundenstamm gehören, bitte ich Sie binnen 24 Stunden diesen Bericht richtigzustellen, andernfalls sehe ich mich gezwungen meinen Rechtsbeistand zu konsultieren, da ich diese Reputation in Gefahr sehe und nicht mit Machenschaften in Verbindung gebracht werden möchte, die ich sowohl öffentlich als auch vor meinen Kunden immer aus sehr guten Gründen abgelehnt habe.

Ich behalte mir vor, diese Mail zu veröffentlichen.

Eine schnelle Nachricht würde ich begrüßen,
Hochachtungsvoll
Mathias Richel

PS: Nur ein bisschen „Recherche“ hätte das alles binnen 0,29 Sekunden https://www.google.de/search?q=%22Mathias+Richel%22&aq=f&sugexp=chrome,mod=8&sourceid=chrome&ie=UTF-8 herausgefunden.

PPS: Wie kann man das nicht als Satire verstehen?

Nachtrag vom 10. August:
Mittlerweile hat die tagesWebschau die Folge durch eine neue Version ersetzt. Ohne Agenturfoto, ohne Scrolling und ohne meinen Namen. Aber mit einer neuen Off-Sprecherin.

„Sehr geehrter Herr Richel,

wir bedauern, dass Sie der Auffassung sind, durch unseren gestrigen „Shitstorm“-Beitrag könnte der Eindruck entstanden sein, dass Sie Mitarbeiter der besagten Agentur sind oder dass Sie in irgendeiner Weise an einem Shitstorm in verursachender Weise beteiligt waren. Wir sehen das nach wie vor anders.

Gleichwohl haben wir den Beitrag aus redaktionellen Gründen überarbeitet und das fragliche Facebook-Scrolling entfernt. Insoweit werden Sie nicht mehr in irgendeiner erkennbaren Weise in dem Beitrag erscheinen.“

Öffentlich hat die Redaktion das noch nicht erklärt.

Ein Frage bleibt noch:
Wenn das die Redaktion „nach wie vor anders sieht“ (das „nach wie vor“ erklärt sich mir nicht – zu mir hatte die Redaktion vorher noch keinen Kontakt aufgenommen und sie haben sich auch nicht andersartig öffentlich geäußert), was sind dann „redaktionelle Gründe“?

Suff Daddy – Drinks.

Der Nach-Australien-Auswanderer dropt ein feines Sommer-Video zu „Drinks“ aus seinem Album „Suff Sells“. (iTunes-Link)

Und heute Nachmittag erzähle ich euch noch was zur Graffitibox Summer Jam, die am 04.08 in Berlin steigt. Die letzte Jam! Könnt ihr euch jetzt schon mal anschnallen.

Und außerdem läuft noch meine große Blogverlosung zu „This Ain´t California“. Reingucken, noch bis morgen mitmachen und abstauben. Discount
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Zum Tod der Bravo HipHop:

Kein Dank für gar nichts.

Eine Sache frage ich mich aber nach diesen letzten Worten aus der Bauer PR-Abteilung, oder der Bravo HipHop-Redaktion, oder irgendeinem Bullshit-Generator schon:

Die große Zeit des deutschen HipHops mit großen, in der jungen Zielgruppe stark angesagten Akteuren wie Bushido, Sido usw. ist nach fünf Jahren vorbei.

WTF is this shit? Was habt ihr nicht verstanden?
HipHop braucht kein Mensch. Aber Mensch braucht HipHop.
Auf die Bravo HipHop können dabei allerdings alle Beteiligten gut verzichten. Discount
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